Elternbrief

Elternbrief Weihnachten 2018

 

An kalten Wintertagen,

viel mehr als nur ein wenig Wärme:

unter gestressten Menschen,

etwas, das von Herzen kommt.

Aus tiefer Überzeugung, ehrlich,

ohne Eigennutz.

Herzenswärme: Ich schenk sie dir.

Eric Schreiner

         

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler!

die dritte Kerze brennt bereits am Adventskranz und wir freuen uns auf das Weihnachtsfest. Einige Klassen haben sich auf ihren Adventsfeiern auf das Fest eingestimmt, andere verbrachten im Klassenraum einen adventlich gestalteten Tag. Jeden Tag werden die Türchen der zahlreichen Adventskalender in den Klassen geöffnet und wir blicken in strahlende Augen. Im Foyer glänzt und leuchtet unser liebevoll geschmückter Weihnachtsbaum. Vielen Dank dafür den Hausmeistern und der Klasse 4b! Gemeinsam kommen die Klassenstufen in den Adventsandachten zusammen, singen, lauschen und beten. 

Am letzten Schultag findet unsere Weihnachtsandacht in der Kirche am Seilerplatz statt. An diesem Tag haben die Klassenlehrer in ihren Klassen Unterricht und werden von den Fachlehrern unterstützt. Die Klassen 1 bis 3 haben Unterricht von der 1. bis 4. Stunde (danach gehen sie in den Hort) und die Klassen 4 bis 6 von der 1. bis zur 6. Stunde. Die 7. Stunde entfällt an diesem Tag; die Schulbusse fahren regulär. Bitte denken Sie daran, dass es in der Kirche frisch ist und ziehen Ihrem Kind warme Kleidung an. 

Im neuen Jahr besuchen uns die Sternsinger am 8. Januar 2019, um uns ihren Segen zu bringen. Dieses Jahr sammeln die Kinder Spenden für Kinder mit Behinderungen in Peru und weltweit. Wir freuen uns, wenn Sie diese Aktion wieder unterstützen und Ihrem Kind an diesem Tag eine kleine Spende mitgeben. Im Voraus schon einmal herzlichen Dank dafür!

Die Kolleginnen und Kollegen aus Hort und Grundschule wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches 2019!

Herzliche Grüße,

   

F. Weise-Drogi

 

 

 

Information zur Schulgelderhöhung sowie zur Veränderung

der Bemessungsgrundlagen für die Höhe des Schulgeldes

Liebe Eltern, 14.02.2018

den Beratungsergebnissen des Bistumsschulbeirats vom 09. November 2017 entsprechend informieren wir Sie über die geplanten Veränderungen des Schulgeldes. Zur Erinnerung:

Die monatlichen Schulgeldsätze betrugen bisher für Berlin und Brandenburg:

Grundschulen 55,00 EUR
Förderzentren 60,00 EUR
Allgemeinbildende Schulen Sek I/II 80,00 EUR
Berufsfachschule für Altenpflege 85,00 EUR
Andere berufsbildende Schulen 80,00 EUR

In den Jahren 2010/2011 wurde das Schulgeld auf die bis heute geltenden Sätze verändert. Kurz zusammengefasst heißt das: Für den Besuch unserer Grundschulen sind 55 € und für unsere Schulen im Sekundarstufenbereich 80 € zu bezahlen. Wir konnten diese Summen in den vergangenen acht Jahren stabil halten. Insbesondere die Kostenerweiterungen in folgenden Bereichen machen es notwendig, das Schulgeld ab dem 01. August 2018 anzupassen und grundsätzlich neu zu fassen:

Nicht nur die jährliche Steigerung der Personalkosten, sondern maßgeblich auch die bundesweite Regelung über die Eingruppierung der Lehrkräfte (Entgeltordnung) haben dafür gesorgt, dass erheblich höhere Zahlungen erfolgten. Je nach Regelung des jeweiligen Bundeslandes wird eine höhere Erfahrungsstufe gezahlt bzw. die Eingruppierungen für die Lehrkräfte wurden angehoben. Auch wenn diese Prozesse sich für die Lehrkräfte in unterschiedlichen Zeitfolgen abspielen, müssen im Haushalt des Erzbistums seit mehreren Jahren erheblich höhere Personalkosten berücksichtigt werden, die – wenn überhaupt – erst mit erheblichen Zeitverzögerungen in die Refinanzierung eingehen.
Berlin und Brandenburg heben die Vergütung der Grundschul- und Oberschullehrkräfte in unterschiedlichen zeitlichen Abfolgen an. Beide Beschäftigtengruppen werden bereits bzw. sollen iden-tisch bezahlt werden. Zudem wurde in den Jahrgangsstufen fünf und sechs in den vergangenen Jahren die Anzahl der Unterrichts-Wochenstunden angehoben, um die Folgen des „12-jährigen Gymnasiums“ aufzufangen.

Die Steigerungen im Bereich der Betriebs- und Bewirtschaftungskosten treffen auch unsere Schulen in vergleichbarer Höhe wie die Privathaushalte.

Die Bau- und Sanierungskosten bewegen sich auf Grund des Sanierungsbedarfs auch in den kommenden Jahren im zweistelligen Millionenbereich.

Die Bezuschussung der Länder erfolgt weiterhin auf der Basis der Jahre 2009/2010. So erhält das Erzbistum von den Ländern Berlin und Brandenburg für die allgemeinbildenden Schulen einen Zuschuss von ca. 67% der tatsächlichen Gesamtkosten unserer Schulen.

In einem dreiphasigen Verwaltungsschritt werden die Beiträge für unsere Grundschulen im Schuljahr 2018/19 auf 70 € angepasst, im Schuljahr 2019/20 auf 85 €, um im Schuljahr 2020/21 die gemeinsame neue Beitragshöhe für unsere Schulen (Beratungen laufen) zu erreichen.

Mit den Vertreterinnen und Vertretern des Bistumsschulbeirats wird parallel über die möglichen und sinnvollen Veränderungen bei der Festsetzung und finanztechnischen Verwaltung beraten. Über die jeweiligen Ergebnisschritte werden Sie über die schulischen Gremien zeitnah unterrichtet.

Bei aller notwendigen Neuregelung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, um die tragende finanzielle Basis für den Betrieb unserer Schulen nicht zu gefährden, sind wir uns stets unserer Verantwortung bewusst, allen unseren Schülerinnen und Schülern den Schulbesuch zu ermöglichen.

Generalvikar Pater Manfred Kollig,    Dezernatsleiter Schulen Peter Schaumann