Elternbrief

1. ELTERNBRIEF im Schuljahr 2018/ 2019

 

Bittet, so wird euch gegeben;
suchet, so werdet ihr finden;
klopfet, so wird euch aufgetan.

                                  Matthäus 7, 7

         

Liebe Eltern unserer Schülerinnen und Schüler!

das Kollegium der Grundschule begrüßt Sie und Ihre Kinder ganz herzlich in einem neuen, gesunden und erfolgreichen Schuljahr! Die Ferien haben hoffentlich allen Erholung und ein wenig Ruhe gebracht, so dass wir gemeinsam kraftvoll starten können. Nachdem alle Angestellten der Schule schon in der letzten Woche fleißig waren und das Schulgelände und Gebäude für die Einschulung und den Schulstart hergerichtet haben, konzentrieren wir uns nun auf die eigentliche Arbeit in der Schule. Ich freue mich, dass unser Team in Hort und Grundschule durch fünf neue Kolleginnen unterstützt wird und möchte alle herzlich willkommen heißen und einen guten Start wünschen! Frau Giga (Klasse 4a), Frau Meißner (Klasse 5b), Frau Mucha, die im September Frau Kienitz Stelle im Sekretariat besetzt, Frau Münch (Hort) und Frau Wolburg (Grundschule).

 Ein besonders warmes WILLKOMMENgilt unseren 50 Erstklässlern, denen ich auf diesem Wege viel Neugier, Freude am Lernen und Miteinander und Gottes Segen für Ihre Grundschulzeit wünsche! Den Eltern der 2. Klassen danke ich herzlich für die Bereitstellung und Organisation des Kuchenbuffets zur Einschulung und den 6. Klassen für die Unterstützung des Einschulungsgottesdienstes!

Alle weiteren wichtigen Informationen erhalten Sie in den ersten Tagen von den Klassenlehrern. Unsere AGswerden voraussichtlich ab der dritten Schulwochestarten. Dazu wird es eine Übersicht der zur Auswahl stehenden AGs in der 2. Woche geben. Bitte behalten Sie im Laufe des Schuljahres unseren Terminplan im Auge. Dort finden Sie alle wichtigen Termine. Den Terminplan erhalten Sie zeitnah in Papierform und auf unserer Homepage.

Der erste große Termin ist dieses Schuljahr der Schulfotograf. Er kommt am 30. und 31. August  in alle Klassen. Wann die Klasse Ihres Kindes an der Reihe ist, erfahren Sie dann von Ihrer Klassenlehrerin.

Unsere Elternabendefinden wieder wie folgt statt:

am 4.9.18 die Klassen 1&2,

am 5.9.18 die Klassen 3&4

am 6.9.18 die Klassen 5&6.

Auch die Uhrzeiten der Elternabende erhalten Sie dann von der Klassenlehrerin.

 

Ich freue mich auf ein erfolgreiches Schuljahr!

Herzliche Grüße,

   

F. Weise-Drogi

 

 

 

Information zur Schulgelderhöhung sowie zur Veränderung

der Bemessungsgrundlagen für die Höhe des Schulgeldes

Liebe Eltern, 14.02.2018

den Beratungsergebnissen des Bistumsschulbeirats vom 09. November 2017 entsprechend informieren wir Sie über die geplanten Veränderungen des Schulgeldes. Zur Erinnerung:

Die monatlichen Schulgeldsätze betrugen bisher für Berlin und Brandenburg:

Grundschulen 55,00 EUR
Förderzentren 60,00 EUR
Allgemeinbildende Schulen Sek I/II 80,00 EUR
Berufsfachschule für Altenpflege 85,00 EUR
Andere berufsbildende Schulen 80,00 EUR

In den Jahren 2010/2011 wurde das Schulgeld auf die bis heute geltenden Sätze verändert. Kurz zusammengefasst heißt das: Für den Besuch unserer Grundschulen sind 55 € und für unsere Schulen im Sekundarstufenbereich 80 € zu bezahlen. Wir konnten diese Summen in den vergangenen acht Jahren stabil halten. Insbesondere die Kostenerweiterungen in folgenden Bereichen machen es notwendig, das Schulgeld ab dem 01. August 2018 anzupassen und grundsätzlich neu zu fassen:

Nicht nur die jährliche Steigerung der Personalkosten, sondern maßgeblich auch die bundesweite Regelung über die Eingruppierung der Lehrkräfte (Entgeltordnung) haben dafür gesorgt, dass erheblich höhere Zahlungen erfolgten. Je nach Regelung des jeweiligen Bundeslandes wird eine höhere Erfahrungsstufe gezahlt bzw. die Eingruppierungen für die Lehrkräfte wurden angehoben. Auch wenn diese Prozesse sich für die Lehrkräfte in unterschiedlichen Zeitfolgen abspielen, müssen im Haushalt des Erzbistums seit mehreren Jahren erheblich höhere Personalkosten berücksichtigt werden, die – wenn überhaupt – erst mit erheblichen Zeitverzögerungen in die Refinanzierung eingehen.
Berlin und Brandenburg heben die Vergütung der Grundschul- und Oberschullehrkräfte in unterschiedlichen zeitlichen Abfolgen an. Beide Beschäftigtengruppen werden bereits bzw. sollen iden-tisch bezahlt werden. Zudem wurde in den Jahrgangsstufen fünf und sechs in den vergangenen Jahren die Anzahl der Unterrichts-Wochenstunden angehoben, um die Folgen des „12-jährigen Gymnasiums“ aufzufangen.

Die Steigerungen im Bereich der Betriebs- und Bewirtschaftungskosten treffen auch unsere Schulen in vergleichbarer Höhe wie die Privathaushalte.

Die Bau- und Sanierungskosten bewegen sich auf Grund des Sanierungsbedarfs auch in den kommenden Jahren im zweistelligen Millionenbereich.

Die Bezuschussung der Länder erfolgt weiterhin auf der Basis der Jahre 2009/2010. So erhält das Erzbistum von den Ländern Berlin und Brandenburg für die allgemeinbildenden Schulen einen Zuschuss von ca. 67% der tatsächlichen Gesamtkosten unserer Schulen.

In einem dreiphasigen Verwaltungsschritt werden die Beiträge für unsere Grundschulen im Schuljahr 2018/19 auf 70 € angepasst, im Schuljahr 2019/20 auf 85 €, um im Schuljahr 2020/21 die gemeinsame neue Beitragshöhe für unsere Schulen (Beratungen laufen) zu erreichen.

Mit den Vertreterinnen und Vertretern des Bistumsschulbeirats wird parallel über die möglichen und sinnvollen Veränderungen bei der Festsetzung und finanztechnischen Verwaltung beraten. Über die jeweiligen Ergebnisschritte werden Sie über die schulischen Gremien zeitnah unterrichtet.

Bei aller notwendigen Neuregelung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, um die tragende finanzielle Basis für den Betrieb unserer Schulen nicht zu gefährden, sind wir uns stets unserer Verantwortung bewusst, allen unseren Schülerinnen und Schülern den Schulbesuch zu ermöglichen.

Generalvikar Pater Manfred Kollig,    Dezernatsleiter Schulen Peter Schaumann