Elternbrief

Elternbrief zum Schuljahresabschluss 2017/ 2018

Der Herr segne dich und mache die Wege hell, die er dich führt.
Er lasse dich seine Nähe spüren, wenn du dich ängstigst,
und öffne deine Augen und dein Herz für die Freude
und für die Menschen, die er dir schenkt.                                         

22. Juni 2018

Liebe Eltern!           

Das Schuljahr neigt sich nun schon wieder viel zu schnell dem Ende entgegen. Die Kinder haben viel gelernt, sind gewachsen und haben sich weiterentwickelt. Schüler, Erzieher und Lehrer freuen sich auf die Ferien und werden sich mit Sicherheit gut erholen und Kraft tanken. Verdient haben es sich alle. Dennoch haben wir in den letzten Tagen noch einiges vor. Am nächsten Freitag steht unser Sommerfest (15 -18 Uhr) der drei Schulformen an, zu dem wir Sie herzlich einladen! Um 15 Uhr beginnt das Fest mit dem Thema „Vielfalt“mit einem kleinen offiziellen Teil an der Bühne, danach starten die Angebote für Jung und Alt. In dem Klassenraum der 1a gibt es wieder Kaffee und Kuchen. Wie jedes Jahr freuen wir uns über Kuchenspenden aus allen Klassenund bedanken uns schon jetzt bei den fleißigen Bäckern! Um 16 Uhr findetin der Mensa ein kleines Bühnenprogramm der Grundschülerstatt; über viele Besucher freuen wir uns! An diesem Tag fahren die Schulbusse wie gewohnt. Da das Fest um 15 Uhr beginnt, haben alle Schüler von Klasse 1 bis 6 die Möglichkeit auf dem Schulgelände zu bleiben und werden beaufsichtigt bis um 15 Uhr die Eltern dazu stoßen. Wir erwarten ein erlebnisreiches Fest bei sonnigem Wetter und vielen Besuchern.

Zu etwas weniger Erbaulichem. Nach diesem Schuljahr verlassen unsere Schule auch leider einige geschätzte Kollegen: Frau Gräf (Herzlichen Glückwunsch!), Herr Weise (Viel Erfolg!), Herr Schinkel und Herr Adamick (Genießt die Zeit und bleibt gesund!)verabschieden sich von allen am Schulleben Beteiligten. Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen allen alles erdenklich Gute und Gottes Segen auf allen Wegen!

Wir sind jedoch auch für zwei neue Kolleginnen dankbar, die ab August unser Kollegium bereichern werden. Frau Giga übernimmt die Klasse 4a und Frau Meißner wird die neue Klassenlehrerin der 5b. Darüber freuen wir uns sehr und heißen beide schon jetzt herzlich willkommen!

            Nun noch einige bevorstehende Termine, die Sie bitte berücksichtigen:

  • am 25. und 26. Juni 2018 endet der Unterricht nach der 5. Stunde; die Schulbusse fahren 13. 10 Uhr (Zeugniskonferenzen)
  • am 3. Juli 2018 endet der Unterricht nach der 5. Stunde; die Schulbusse fahren um 13. 10 Uhr
  • am 3. Juli 2018 findet um 17 Uhr der Abschlussgottesdienst der 6a/ b in der Kirche am Seilerplatz statt
  • am 4. Juli 2018 gibt es die Zeugnisse; der Unterricht endet nach der 3. Stunde; die Schulbusse fahren um 11. 30 Uhr
  • am 18. August 2018 sehen sich manche Lehrer und Schüler der dann 6. Klassen zur Einschulung wieder
  • am 20. August 2018 beginnt für alle das neue Schuljahr; Klassenlehrerunterricht von der 1. bis zur 5. Stunde; Schulbusse fahren 13. 10 Uhr

 

Herzliche Grüße,    

F. Weise-Drogi

 

 

 

Information zur Schulgelderhöhung sowie zur Veränderung

der Bemessungsgrundlagen für die Höhe des Schulgeldes

Liebe Eltern, 14.02.2018

den Beratungsergebnissen des Bistumsschulbeirats vom 09. November 2017 entsprechend informieren wir Sie über die geplanten Veränderungen des Schulgeldes. Zur Erinnerung:

Die monatlichen Schulgeldsätze betrugen bisher für Berlin und Brandenburg:

Grundschulen 55,00 EUR
Förderzentren 60,00 EUR
Allgemeinbildende Schulen Sek I/II 80,00 EUR
Berufsfachschule für Altenpflege 85,00 EUR
Andere berufsbildende Schulen 80,00 EUR

In den Jahren 2010/2011 wurde das Schulgeld auf die bis heute geltenden Sätze verändert. Kurz zusammengefasst heißt das: Für den Besuch unserer Grundschulen sind 55 € und für unsere Schulen im Sekundarstufenbereich 80 € zu bezahlen. Wir konnten diese Summen in den vergangenen acht Jahren stabil halten. Insbesondere die Kostenerweiterungen in folgenden Bereichen machen es notwendig, das Schulgeld ab dem 01. August 2018 anzupassen und grundsätzlich neu zu fassen:

Nicht nur die jährliche Steigerung der Personalkosten, sondern maßgeblich auch die bundesweite Regelung über die Eingruppierung der Lehrkräfte (Entgeltordnung) haben dafür gesorgt, dass erheblich höhere Zahlungen erfolgten. Je nach Regelung des jeweiligen Bundeslandes wird eine höhere Erfahrungsstufe gezahlt bzw. die Eingruppierungen für die Lehrkräfte wurden angehoben. Auch wenn diese Prozesse sich für die Lehrkräfte in unterschiedlichen Zeitfolgen abspielen, müssen im Haushalt des Erzbistums seit mehreren Jahren erheblich höhere Personalkosten berücksichtigt werden, die – wenn überhaupt – erst mit erheblichen Zeitverzögerungen in die Refinanzierung eingehen.
Berlin und Brandenburg heben die Vergütung der Grundschul- und Oberschullehrkräfte in unterschiedlichen zeitlichen Abfolgen an. Beide Beschäftigtengruppen werden bereits bzw. sollen iden-tisch bezahlt werden. Zudem wurde in den Jahrgangsstufen fünf und sechs in den vergangenen Jahren die Anzahl der Unterrichts-Wochenstunden angehoben, um die Folgen des „12-jährigen Gymnasiums“ aufzufangen.

Die Steigerungen im Bereich der Betriebs- und Bewirtschaftungskosten treffen auch unsere Schulen in vergleichbarer Höhe wie die Privathaushalte.

Die Bau- und Sanierungskosten bewegen sich auf Grund des Sanierungsbedarfs auch in den kommenden Jahren im zweistelligen Millionenbereich.

Die Bezuschussung der Länder erfolgt weiterhin auf der Basis der Jahre 2009/2010. So erhält das Erzbistum von den Ländern Berlin und Brandenburg für die allgemeinbildenden Schulen einen Zuschuss von ca. 67% der tatsächlichen Gesamtkosten unserer Schulen.

In einem dreiphasigen Verwaltungsschritt werden die Beiträge für unsere Grundschulen im Schuljahr 2018/19 auf 70 € angepasst, im Schuljahr 2019/20 auf 85 €, um im Schuljahr 2020/21 die gemeinsame neue Beitragshöhe für unsere Schulen (Beratungen laufen) zu erreichen.

Mit den Vertreterinnen und Vertretern des Bistumsschulbeirats wird parallel über die möglichen und sinnvollen Veränderungen bei der Festsetzung und finanztechnischen Verwaltung beraten. Über die jeweiligen Ergebnisschritte werden Sie über die schulischen Gremien zeitnah unterrichtet.

Bei aller notwendigen Neuregelung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, um die tragende finanzielle Basis für den Betrieb unserer Schulen nicht zu gefährden, sind wir uns stets unserer Verantwortung bewusst, allen unseren Schülerinnen und Schülern den Schulbesuch zu ermöglichen.

Generalvikar Pater Manfred Kollig,    Dezernatsleiter Schulen Peter Schaumann